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-   -   Hat jemand Erfahrungen mit Varengold Bank ? (http://www.expert-advisor.com/forum/showthread.php?t=1482)

Werner 20.07.11 02:20

Hat jemand Erfahrungen mit Varengold Bank ?
 
..........da sich nun rauststellte, dass der Broker Flatex über keine eigene Forex-Plattform verfügt, sondern hier die Plattform der Varengold Bank genutzt wird,
stellt sich jetzt die Frage,

ob irgendwer von Euch hier eventuell Erfahrungen gesammelt hat.

Bin für jede Info dankbar.

Gruss
Werner

targospox 20.07.11 11:34

Ich bin auch Kunde vom Hanseatischen Brokerhouse, die haben auch Varengold als Partner. Sind sehr gut, Mitglied Einlagensicherungsfonds der Wertpapierdiensleister, telefonischer Support mit Ordermöglichkeit von 8-22 Uhr.
Da funktioniert alles, Abwicklung, schnelle Orderausführung etc

Werner 22.07.11 01:23

@ targospox

Danke für Dein Tipp.

Habe gestern einen Fragen-Katalog an Hanseatic Brokerhouse und Varengold gesendet und bereits heute die Antworten von beiden erhalten.

Es gab bei den Antworten nur einen Unterschied:

Bei dem Spread für EUR/USD geht es bei Varengold breits ab 1 Pip los,
bei Hanseatic Brokerhouse allerdings erst ab 2 Pip.

Re-Quotes haben beide verneint.
Sehr merkwürdig, da hier Flatex zugab, diese zu haben.
(denn die Handelsplattform ist bei allen Dreien identisch)

Hast Du vielleicht Erfahrungen bei Hanseatic Brokerhouse mit Re-Quotes oder Slippage machen können ?

Gruss
Werner

targospox 22.07.11 09:41

Beim Hanseatischen Brokerhouse gibt es keine Requotes, da es ein ECN Broker ist. Slippage kann bei extrem schnellen Märkten mal vorkommen.
Wenn die sagen, Spread ab 1 Pip, hilft es dir gar nichts, denn das wird nie vorkommen.

AIDA DIVISION 88 13.11.11 12:50

Varengold
 
Finge weck von Varengold-Hanseaden.Sie kasiren provision und konnen in handel eingreifen und ihr Konto GEHT AUF 0

Bohne 16.11.11 12:55

das Thema mit Varengold wurde schon mal ausdiskutiert... ICh würde da nicht noch einmal hingehen aber vielleicht haben sie sich ja gebessert.

Adama 11.12.11 13:57

Wenn man sich mal die letzten Erfahrungen zu Varengold hier Varengold Erfahrungen so durchliest, scheinen die meisten mit Varengold eigentlich recht zu frieden zu sein. Bin selbst nicht bei Varengold aber was gibt es denn so für negative Erfahrungen mit denen?

JoeDormann 11.12.11 17:08

Zitat:

Zitat von Adama (Beitrag 6896)
Wenn man sich mal die letzten Erfahrungen zu Varengold hier Varengold Erfahrungen so durchliest, scheinen die meisten mit Varengold eigentlich recht zu frieden zu sein. Bin selbst nicht bei Varengold aber was gibt es denn so für negative Erfahrungen mit denen?

Hallo,

alle MT4-Broker sind Retailbroker!
Das bedeutet, das 99,9% aller ECN-Broker, Orders ungleich gradzahlig durch 1 teilber, die Orders nicht ohne einen Zwischenhändler, oder einen eigenen DialingDesk(ECN/STP) auf dem Markt platzieren können.
Viele Broker benutzen ECN als Werbemittel.
Sauerreien wie großes Slippage sind immer möglich. Bei True-ECN jedoch nicht. Und den Broker habe ich noch nicht gefunden.

Eine Alternative ist, als Premiumkunde und großem Konto tatsächlich oft unter 1Pip Spread zu kommen, falls man dies verhandeln kann.
Bei den meisten Brokern, die mit weniger als 1.5Pip Spread werben, ist dies Schall und Rauch, da diese kleinen Spreads in der Praxis beim Handel nur sehr selten vorkomen.

Aber es ist schon gut zu fragen, und nach Erfahrungen eines Livehändlers zu urteilen.

Gruß Joe

Programmierer 11.12.11 19:17

Zu Varengold im Echtgeldeinsatz kann ich nichts berichten.

Ich finde aber, dass man bzgl. der MT4-Broker nicht zu sehr pauschalisieren sollte. Man hört z.B. oft, dass alle Broker, die Ordervolumen unter 100.000 Einheiten anbieten, schon mal keine ECNs sein können. Ich glaube aber, das stimmt nicht mehr. Denn z.B. MB-Trading akzeptiert Volumina von 10.000 aufwärts und die sind meines Wissens ein ganz normaler ECN-Broker. Ich sehe da technisch auch kein Hindernis, warum Orders mit Größe < 100.000 nicht in ECNs geleitet werden sollten - die großen Liquiditätsprovider bekommen sowieso immer ein partial fill für ihre Position, ob der fill nun 20.000 Einheiten oder 200.000 Einheiten ist, müsste doch egal sein.

Grundsätzlich ist Slippage auch ein ganz normales Marktphänomen: Wenn man eine Stopporder (StopLoss oder StopBuy/-Sell) bei einem bestimmten Wert legt, dann wird einfach der nächste Tick gehandelt, der nach Überschreitung des Levels folgt. Und da die Kurse nicht stufenlos laufen, hat man oft ein bisschen Slippage.
Wenn man an der Kasse (d.h. per Market-Order) kauft, weiß man ja auch nie, ob das Gebot des Verkäufers zum aktuellen Preis Marktpreis vom Volumen hoch genug ist, die eigene Order zu bedienen. Wenn dem nicht so ist, bekommt man einen partial fill, d.h. eine Teilmenge zum angezeigten Preis und den Rest zu dem nächstbesten im Orderbuch.

Um negative Slippage auszuschließen verwendet man am besten Limitorders, da bekommt man den eingestellten Einstiegspreis oder günstiger, aber nie schlechter. In hochliquiden Paaren und Zeiten kann man bedenkenlos an der Kasse handeln.


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