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Crashbulle 06.12.11 22:53

@ forexAlexPH

Da hast du die gleiche Probleme mit der englischen Sprache wie ich. Ein kleines Englisch-Wörterbuch benutze ich als Ü-Hilfe. Vor ca. 3Jahre habe ich ein Free-Programm geladen, welches ich bei meine Versuche als Grundgerüst benutze. Das schwierigste sind die Fehlermeldungen beim Kompilierversuch, wo ich nicht weiß, was sie bedeuten, was ich falsch gemacht habe.
Den 1. EA den ich mit dem Grundgerüst 2008 geschrieben/umgebaut habe, brachte es ab dem Startpunkt innerhalb 6 Monate von 200,00 Euro zu 2.7xx.xxx,xx Euro im Backtest und ich war super Happy!!!! Aber leider kam dann die Ernüchterung, er funktioniert bloß ab meinem zufällig gewählten Starttag. Jeder dann von mir versuchte Starttag ( sehr viele) crashten die Konten innerhalb weniger Std. bis max 4 Tage!!!
Jetzt läuft einer auf'm Demo, bei dem ich mich wunderte wo meine manuell geöffneten Trades geblieben waren, welche nicht sofort ins Plus liefen (waren geschlossen worden jeweils mit minus kurz vorm Einstiegspreis, trotz jetzt richtigem Trend und hätten wunderbare Gewinne gebracht) --> bin noch am Rätseln
Ach so, mein Grundgerüst sieht gleich aus wie "SteveHopwood's" Konstruktion's-Kit.

Crashbulle

Account D-Mi-645 zeigt die Reise meiner aktuellen Strategie

rekors 07.12.11 09:22

Zitat:

Zitat von david.oliven (Beitrag 6770)
hallo
das ist gefährlch aber wenn Du bereit bist alles zu schließen wenn der Trend im H1oder H4 dreht, dann kann es gehn. Problem wird werden, Du kannst sowas NICHT auf Dauer erfolgreich manuell handeln, weil Du ncht 24 h vor dem Rechner sitzen kannst. Fixe s/l gehen auch nicht; daher wird es kritisch.

-DO

Wohl war..da ist das Große Problem.
An disem Problem arbeite ich auch gerade...mein EA macht im Backtest konstante gewinne..egal welchen startpunkt ich mache..aber ich habe derzeit noch einen festen s/l...und das nervt mich auch etwas.. und eine exit strategie muss noch her...für den Notfall.

Gerade bei dem derzeitigen EUR/USD hat man große schwankungen...

JoeDormann 07.12.11 09:33

Hallo,

@Crashbulle:: ja, Deine Strategie sieht auf den ersten Blick nicht schlecht aus.
D-Mi-645

@david.oliven
Gefährlich wird es nur, wenn man einen schlecht gewählten ersten Einstieg hat, und auch nur dann, wenn zwischendurch nicht 50% Erholung stattfindet. bei 61% Korrektur ist man sauber mit Gewinn raus. Wichtig ist ganz klein anzufangen. Zu empfehlen wäre meiner Meinung nach, auch eine Martingale einzusetzen, da Erholungen bis 38% öfter vorkommen. So wäre der Breakeven dementsprechend bei 23% zu planen.

Wir haben Livekonten damit laufen, die wunderbar funktionieren. Standardmäßig ist bei 38% Kasse, kann aber auch auf 61% und mehr ausgedehnt werden.

Witzig ist, das man bei der Methode von Brokerspielereien unabhängig ist, und das man auch mit offenen Karten spielen kann, sodaß man die Targets setzen kann. Stoploss, benutze ich nicht, weil ich i.d.R. 10..20Cent durchstehen kann.
Mit ist kein Fall bekannt, in dem bei sehr großen Hüben, nicht mindestends eine 38% Korrektur gekommen ist.

Gruß Joe

JoeDormann 07.12.11 10:16

Gestern habe ich einen 300 EUro Demo Account aufgemacht.
Hier ist die Grafik dazu D-Ru-668 Broker ist GoMarkets
Getradet werden Ausbrüche im Euro und Cable.
Nachkauf bei 200/20 Pips
Target ist das Target des Initialtrades
Exit bei Target oder wenn jeder Trade im Durchschnitt den Pipgewinn des Initialtrades erreicht hat.
Stoploss des Initialtrades ist immer mehrere Cent entfernt.
Wird das Stoploss vor Exit erreicht, dann werden alle Trades geschlossen, es sei denn, das der Tagesumsatz am kippen ist und die Korrektur unmittelbar bevorsteht.

Dann schaun mer mal ;)

Gruß Joe

Brandwein90 07.12.11 11:51

Hallo, forexAlexPH

Ich hätte da mal eine Frage zu deiner Strategie,
wenn der Übergeordnete Trend sich dreht.
Werden dann die offenen Positionen geschlossen und du tradest in die andere Richtung?
Wenn man sich den Chart der letzten Monate anschaut dann gibt es immer sehr rasche Trendänderungen nach Eingriffen von außen.

LG, Franz

forexAlexPH 07.12.11 12:38

Zitat:

Zitat von david.oliven (Beitrag 6770)
hallo
das ist gefährlch aber wenn Du bereit bist alles zu schließen wenn der Trend im H1oder H4 dreht, dann kann es gehn. Problem wird werden, Du kannst sowas NICHT auf Dauer erfolgreich manuell handeln, weil Du ncht 24 h vor dem Rechner sitzen kannst. Fixe s/l gehen auch nicht; daher wird es kritisch.
-DO

Genau da liegt der Hund begraben... ;)
Man kann nicht 24h vor dem Rechner sitzen und es sind extrem viele Trades die gemacht werden müssen. Es ist auf Dauer fast nicht möglich, das alles manuell zu machen. Wir sind nur Menschen und ruck zuck hat sich ein Fehler eingeschlichen, der jedes mal Geld kostet.
Daher wäre ein EA für die Taktik ganz gut.
Zum testen wäre es mal hilfreich einen EA zu haben, dem man sagt, er soll nur buy oder nur sell trades machen.
Und wenn ein buy Trade ins minus läuft, bei 11 minus nachkaufen. (10 Pips Gewinn + 1 Pip Spread)
Ansonsten bei jeden eröffnetem Trade festlegen 11 Pips Take Profit festlegen.

Das wäre eigentlich schon alles. Die Regeln, wenn buy oder wenn sell gemacht werden soll, kann man ja zum testen mal manuell festlegen. Dafür benötigt man am Anfang keinen EA.

forexAlexPH 07.12.11 14:41

Das war falsch beschrieben oben!
Wenn ein Trade ins minus läuft, bei 10 minus nachkaufen.
Ansonsten bei jeden eröffnetem Trade 11 Pips Take Profit festlegen. (10 Pips Gewinn + 1 Pip Spread)

david.oliven 07.12.11 14:41

Hallo

-> JoeDormann

"@david.oliven
Gefährlich wird es nur, wenn man einen schlecht gewählten ersten Einstieg hat, und auch nur dann, wenn zwischendurch nicht 50% Erholung stattfindet. bei 61% Korrektur ist man sauber mit Gewinn raus. Wichtig ist ganz klein anzufangen. Zu empfehlen wäre meiner Meinung nach, auch eine Martingale einzusetzen, da Erholungen bis 38% öfter vorkommen. So wäre der Breakeven dementsprechend bei 23% zu planen."

Ich persönlich lehne jeder Form von Martingale Strategie ab. Natürlich ist es jedem überlassen, wie er handelt. Es ist aber mathematisch und statistisch bewiesen, dass diese Form von Strategie früher oder später zum TOTALVERLUST führt. Auch wenn sich damit über einen gewissen Zeitraum Gewinne erzielen lassen, bleibt die Tatsache bestehen, dass insgesamt die Gewinnerwartung negativ ist. Daher ist es gefährlich - egal wie der Einstieg ist. Denn ist dieser gut, wird es ja in forexAlexPHs System nicht angewendet und es kommt zu keinen Nachkäufen.

-DO

simeri 10.12.11 12:57

hallo jungs,

wie weit seid ihr denn. gibt es für mich noch die möglichkeit ein bisschen fraktalen ansatz mit einzubringen? ansonsten würde ich ebenen mal meinen eigenen ea programmieren und hier vorstellen ;)

enni01 13.12.11 13:53

klingt wirklich gut. Mich würde auch interessieren wie weit ihr seid.


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